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Neue Förderrichtlinien für den Hochwasserschutz

Der Weltklimarat warnt in seinem neuesten Bericht vom 9. August 2021 vor einer noch schnelleren Erderwärmung und weiter drohenden Klimakatastrophen, auch in Gebieten, die bisher vor Hoch- und Sturzwasser sicher waren. Die Lage in den Hochwassergebieten ist aktuell brisant wie noch nie! Katastrophale Überschwemmungen, Erdrutsche und Murenabgänge haben in vielen Regionen gewaltige Schäden hinterlassen. Bürger und Einwohner sind unverschuldet in Not geraten und haben teilweise keine bewohnbaren Häuser mehr. Wir haben der Natur den Krieg erklärt – und sie schlägt konfrontativ zurück.  

Ohne bauliche Eingriffe in die kommunalen Strukturen unserer Städte und Gemeinden und komplett ohne Betonbaumaßnahmen kann ein sicherer mobiler Hochwasserschutz erstellt werden – kostengünstig und ohne Flächenversiegelung mit Pfahlbausystemen.

  • Keine aufwändigen bauliche Eingriffe in kommunale Strukturen und Bestand
  • Keine Flächenversiegelung
  • Begehbare bzw. befahrbare Abdeckungen der eingebauten Fundamente, die im Katastrophenfall abgenommen werden
  • Schneller Aufbau der Pfosten und wasserdichten Schutzwand durch Bauhof, Feuerwehr, THW
  • Umweltschonender und kostengünstiger Einbau

Es ist die dringende Aufgabe der Politik, der Kommunen und Landkreise, die Menschen und Städte vor solchen Katastrophen zu schützen und wir müssen jetzt die Chance zum Umdenken nutzen!

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